40fy

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Das Portrait und die Dokumentation der Guppierung "40fy" wird hier vorgestellt.

"40fy" ist eine Widerstandsgruppe aus Köln.

Ihre Mitglieder nennen sich "ResisDancer".

Sie arbeiten absolut legal und gewaltfrei, um die Durchsetzung von Bürger- und Menschenrechten innerhalb der bestehenden Ordnung durchzusetzen, - aber anonym.

Warum dann anonym?
Diese Widerstandsgruppe hat sich über die Zeit aus einem Projekt entwickelt, das ursprünglich dafür gedacht war, Menschen, - die sich nicht zu helfen oder zu wehren wussten -, informell, bei Behördengängen oder Mediationen zu unterstützen.

Zu Beginn ging es vorangig um Beistands-Aktionen gegen Behördenwillkür, Mobbing, Diskriminierung u.ä.
Hierbei hat sich immer wieder gezeigt, dass ein rein verbaler Protest, bzw. die Einhaltung verwaltungsorientierter Vorgehensweisen nicht nur nicht hilfreich war, sondern sich in den meisten Fällen sogar kontraproduktiv auswirkte.

Der Grund war vor allem darin zu finden, dass ein In-Frage-stellen einer Person, eines Prozesses oder eines Projekts immer letztlich gleichbedeutend war mit einem In-Frage-stellen des Systems selbst, das solche Vorgänge nicht nur ermöglicht, sondern teilweise sogar explizit fördert.

Damit betrifft dieses In-Frage-Stellen des Systems aber auch all diejenigen, die wahlweise von ihm überzeugt oder abhängig sind, obwohl sie von der vorfallabhängigen In-Frage-Stellung selbst gar nicht direkt betroffen sind.
Aus dieser zwingenden Einsicht heraus, wurde ein neues Widerstandskonzept entwickelt, das diesem Umstand Rechnung trägt, gleichwohl aber die größtmögliche Effizienz aufweist.
Die Legalität der Vorgehensweise und die Legitimität des Anspruchs schützen aber nachweislich nicht vor Verfolgung, Bedrohung, Bestrafung!
Um sich aber deswegen nicht dem Dienst an der sozialen Sache verweigern zu müssen, sind die aktiven ResisDancer anonym.




                                            

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